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11 StuG, Ausf.G in Battle

Today we show you an interesting application photo of the wintry eastern front.

In the recognizable vehicle on the left, it could be an german assault gun ‘StuG, Ausf.G’ (Ausf. G, the last Variant next to Ausf.A – F/8).

11 StuG Ausf. G in Battle

It carries well recognizable, wintertracks, which introduced starting from October 1943.
At the rear is a structure (luggage frame) for stowing objects on the engine deck recognizable.
Externally, the StuG is color adapted to the environment and bears recognizable white lime color.

The soldiers who have taken cover behind the ‘StuG’ wear winter camouflage clothing, which apparently has been worn for some time.

At less than 50 meters away is a knocked out and still burning soviet ‘T-34/76 (Model 1941)’ recognizable.

Its driver’s hatch is open, so it can be assumed that the crew could still get out.
The turret of the ‘T-34’ is in 9 o’clock position, so it can be assumed that the ‘StuG’ did not destroyed this tank.

Exact details of the location of the photo are not known to us. It can be assumed that this could be a photograph from a series of a war correspondent.
As mission and recording time, the winter 1942/43 is likely to come into question.

More information about the photo shown is of course always welcome.

 


Heute zeigen wir Euch ein interessantes Einsatzfoto von der winterlichen Ostfront.

 

Bei dem links im Bild erkennbaren Fahrzeug, dürfte es sich um ein deutsches Sturmgeschütz ‘StuG, Ausf.G’ handeln (Ausf. G, letzte Variant nach Ausf.A – F/8).

11 StuG Ausf. G in Battle

Es trägt gut erkennbar, die ab Oktober 1943 bei der Truppe eingeführte Winterkette.

Am Heck ist ein Aufbau (Gepäckrahmen) zum Verstauen von Gegenständen auf dem Motordeck erkennbar.

Äußerlich ist das ‘StuG’ farblich der Umgebung angepasst und trägt erkennbar weiße Kalkfarbe.

 

Die Soldaten, die hinter dem ‘StuG’ in Deckung gegangen sind tragen Wintertarnbekleidung, die augenscheinlich bereits längere Zeit getragen wurde.

 

In weniger als 50 m Entfernung ist ein abgeschossener und noch brennender sowjetischer ‘T-34/76 (Model 1941)’ erkennbar.

Dessen Fahrersehklappe ist geöffnet, sodass davon auszugehen ist, dass die Besatzung noch aussteigen konnte.  

Der Turm des ‘T-34’ steht in 9 Uhr Position gerichtet, sodass davon auszugehen ist, dass das ‘StuG’ diesen Panzer nicht vernichtet hat.

 

Genaue Angaben zum Aufnahmeort des Fotos sind uns nicht bekannt. Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um ein Foto aus einer Serie eines Kriegsberichterstatters handeln könnte.

Als Einsatz- und Aufnahmezeit dürfte der Winter 1942/43 infrage kommen.

 

Weitere Informationen zum gezeigten Foto sind uns natürlich jederzeit gern willkommen.

 

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09 Semovente da 105/25

Today we show you a picture of the combat area in Italy or the Balkans.

In the photo we see two Italian assault guns of the type „Semovente da 105/25“.
These are captured vehicles used by the Wehrmacht / Luftwaffe under the german name „StuG M43 with 105/25 853 (i)“ after the italian truce (03.09.1943) and used against the advancing Allies.

09 Semovente da 105/25

The „Semovente da 105/25“, „Bassotto“ to english „badger“ called, was equipped with a 105 mm L/25 cannon and with the Germans due to its low silhouette and its strong armament very popular.
A total of about 90 pieces have been manufactured at Fiat-Ansaldo in Genoa (Sestri Ponente). Other sources say even that 12 pieces have been built before and 91 pieces after the italian truce.

The use of these assault guns was mainly on the italian mainland, but also in the Balkans.

To the exact unit to which the two vehicles have heard, we currently have no knowledge.
Units that should have used the „M43 105/25“ are, for example:

-Fallschirm-Sturmgeschütz Brigade XI
-Fallschirm-Sturmgeschütz Brigade 21 (“Schmitz”) – possessed until the beginning of 1945 over 56 „M43 105/25“
-Panzerjäger-Abteilung 165
-Panzerjäger-Abteilung 304

-Sturmgeschütz-Abteilung 242

-Sturmgeschütz-Abteilung 914

As a recognizable painting may have been used as a base color olive green with sand yellow stripes and brown spots.
From the factory side skirts were usually installed on the delivered vehicles, which were attached to the chain cover in three segments. These are evidently not available on both vehicles.
While no ‘Balkenkreuz’ is visible on the front vehicle, the rear one carries a typical ‘Balkenkreuz’ on the right front plate as well as on the side. In addition, an unreadable number or letter is visible in white (presumably 3 or B).
The cannon of the front vehicle is provided with a muzzle protector which is evidently additionally provided with branches.

In the photo is not exactly recognizable to which season the recording was made, it probably due to the recognizable warmer clothing of the soldiers presumably end of 1943 / early 1944 or even late 1944 / early 1945 come into question.

Further information about the photo is always welcome and may be added as a comment.

 

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Heute zeigen wir euch ein Foto vom Kampfgebiet Italien oder dem Balkan.

 

Im Foto sehen wir zwei italienische Sturmgeschütze vom Typ “Semovente da 105/25”.

Es handelt sich um Beutefahrzeuge, die nach dem italienischen Waffenstillstand (03.09.1943) unter der deutschen Bezeichnung “StuG M43 mit 105/25 853 (i)” durch die Wehrmacht/Luftwaffe weiter verwendet und gegen die vorrückenden Alliierten eingesetzt worden sind.

09 Semovente da 105/25

 

Die “Semovente da 105/25”, “Bassotto” zu deutsch “Dachs” genannt, war mit einer 105 mm  L/25 Kanone ausgestattet und bei den Deutschen aufgrund seiner niedrigen Silhouette und seiner starken Bewaffnung sehr beliebt.

Es sollen insgesamt etwa 90 Stück bei Fiat-Ansaldo in Genua (Sestri Ponente) hergestellt worden sein. Andere Quellen besagen sogar, dass 12 Stück vor und 91 Stück nach dem italienischen Waffenstillstand gebaut worden sein sollen.

 

Der Einsatz dieser Sturmgeschütze erfolgte hauptsächlich auf dem italienischen Festland, aber auch auf dem Balkan.

 

Zur genauen Einheit, zu der die beiden Fahrzeuge gehört haben, liegen uns momentan keinerlei Erkenntnisse vor.

Einheiten die das “M43 105/25” verwendet haben sollen, sind z.B.:

 

-Fallschirm-Sturmgeschütz Brigade XI

-Fallschirm-Sturmgeschütz Brigade 21 (“Schmitz”) – verfügte bis Anfang 1945 über 56 “M43 105/25”

-Panzerjäger-Abteilung 165

-Panzerjäger-Abteilung 304

-Sturmgeschütz-Abteilung 242

-Sturmgeschütz-Abteilung 914

 

Als erkennbare Bemalung dürfte als Grundfarbe olivgrün mit sandgelben Streifen und braunen Flecken verwendet worden sein.

Ab Werk waren an den ausgelieferten Fahrzeugen meist Seitenschürzen verbaut, die in drei Segmenten an der Kettenabdeckung befestigt waren. Diese sind bei beiden Fahrzeugen augenscheinlich nicht vorhanden.

Während am vorderen Fahrzeug kein Balkenkreuz sichtbar ist, trägt das hintere sowohl an der rechten Frontplatte, als auch an der Seite ein typisches Balkenkreuz. Zusätzlich ist daneben in weißer Farbe eine unlesbare Ziffer oder Buchstabe erkennbar (vermutlich 3 oder B).

Die Kanone des vorderen Fahrzeugs ist mit einem Mündungsschoner versehen der augenscheinlich zusätzlich mit Zweigen versehen ist.

 

Auf dem Foto ist nicht genau erkennbar zu welcher Jahreszeit die Aufnahme entstanden ist, es dürfte aufgrund der erkennbar wärmeren Bekleidung der Soldaten vermutlich Ende 1943 / Anfang 1944 oder sogar Ende 1944 / Anfang 1945 infrage kommen.

 

Weitere Informationen zum Foto sind uns jederzeit sehr willkommen und dürfen gerne als Kommentar hinzugefügt werden.

Text made by R.A.

Copyright at bacuffz.com

 

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Schwere Heeres Panzerjägerabteilung 663

Guten Tag Sammlerfreunde,

heute möchte ich einen kleinen Nachlass vorstellen der nicht extrem spektakulär aber doch interessant ist.

Es handelt sich um einen Soldaten der es im Laufe des Krieges vom Unteroffizier bis zum Oberleutnant des Heeres geschafft hat. In seinem Nachlass befanden sich unter anderem das Soldbuch und sein Wehrmachts-Führerschein sowie auch die Verleihungsurkunden zum Sturmabzeichen und zum Eisernes Kreuz 1. Klasse.

s.Heeres Panzerjäger Abt. 663 Soldbuch (10)

Im Soldbuch sind weit mehr Auszeichnungen eingetragen, leider haben die Papiere den Krieg scheinbar nicht überstanden.

Im Soldbuch wurden folgende Auszeichnungen eingetragen:

Medaille Einmarsch in das Sudentenland 22.08.1939

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 am 13.03. 1932

Verwundetenabzeichen in Schwarz am 21.09. 1942

Medaille Winterschlacht im Osten 22.07.1942

Eisernes Kreuz 1. Klasse 1939 am 14.09.1944

Allgemeines Sturmabzeichen 07.10.1944

s.Heeres Panzerjäger Abt. 663 Urkunden (15)

Den Krieg begann der Soldat in der Panzerjäger Abteilung 102, welche der 102. Infanterie Division unterstellt war.

Panzerjäger-Abteilung 102

Aufgestellt am 10. Dezember 1940 auf dem Truppenübungsplatz Groß-Born aus dem Stab der Panzerjäger-Abteilung 28, der Stellungs-Panzerabwehr-Kompanie 309 und der 2. Kompanie der Panzerabwehr-Abteilung 8 für die 102. Infanterie-Division. Die Abteilung bestand aus drei Kompanien und unterstand der 102. Infanterie-Division. Am 31. Juli 1942 wurde sie zur schnellen Abteilung 102 umbenannt und dabei mit der Aufklärungs-Abteilung 102 verschmolzen. Die neue Abteilung bestand aus einer Reiter-Schwadron, einer Radfahr-Schwadron, einer schweren Schwadron und drei Panzerjäger-Kompanien. Bis Jahresende wurde die Reiter-Schwadron an den Reiter-Verband Boeselager abgegeben, die schwere Schwadron kam zur Kavallerie-Geschütz-Abteilung Mitte. Am 6. September 1943 wurde die Abteilung wieder zur Panzerjäger-Abteilung 102 umgewandelt. Am 25. November 1943 wurde die Abteilung auf fünf Kompanien erweitert, am 3. Januar 1944 aber auf drei Kompanien reduziert: 1. Panzerjäger-, 2. Sturmgeschütz-, und 3. Fla-Kompanie.

s. Heeres Panzerjäger Abteilung 663 Schulterklappen

 102. Infanterie Division

Während des Russlandfeldzuges stellte die Division im Juni 1941 einen Teil des äußerst linken Nordflügels der Heeresgruppe Mitte. Sie war dem XXXXII. Armeekorps und der 9. Armee unterstellt. Am 28. Juni 1941 bildete sie zusammen mit anderen Verbänden den Kessel von Bialystok. Während des Unternehmens Taifun und der daraus resultierenden Doppelschlacht bei Wjasma und Briansk sicherte sie die nördliche Flanke des Heeresverbandes. Im Dezember 1941 erreichte sie die Seeliger See und stand bis kurz vor Kalinin. Im Januar 1942 befand sich die Division mit Verbänden des XXII. Armeekorps am Wolgastausee, als die sowjetischen 29. und 39. Armeen südwärts in Richtung Rschew rückten. Während der Schlacht von Rschew hatte sie den Auftrag, den Frontbogen gegen die sowjetischen Angriffe zu halten, und war an der Linie Rschew-Sytschowka in zahlreiche erbitterte Gefechte verwickelt. Im Juli 1942 war die 102. ID im Rahmen des Unternehmens Seydlitz an der Partisanenbekämpfung beteiligt. In den Winterkämpfen der Schlacht von Rschew im Rahmen der Operation Mars stießen die deutschen Soldaten auch auf Volkswehrmilizen, die sich aus den Einwohnern der umliegenden Orte rekrutierten und zusammen mit regulären sowjetischen Streitkräften den Druck von drei Seiten auf die 9. Armee aufrechterhielten. Diese Offensive verfehlte allerdings sämtliche militärischen Ziele der sowjetischen Heeresführung und hatte große Verluste zur Folge. Am 18. Dezember 1942 hieß es im Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht: „In wochenlangen schweren Abwehrkämpfen um Rschew hat sich die 102. (schlesische) Inf.-Div. besonders bewährt“. Anfang Januar 1943 erhielt der Divisionskommandeur General Johannes Frießner das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Nach der im März 1943 erfolgten „Büffelbewegung“ war die Division an der Schlacht bei Kursk beteiligt und im Herbst des Jahres auf die Stärke einer Kampfgruppe reduziert. Im Frühjahr 1944 nahm die Division die Überlebenden der 216. Infanterie-Division auf und integrierte sie innerhalb ihres Verbandes. Die Division hatte zu Beginn der Operation Bagration noch eine Grabenstärke von 1.180 und eine Infanteriestärke von 4.703 Mann. Im Sommer 1944 gelang es ihr, der Vernichtung der gesamten Heeresgruppe Mitte durch die Rote Armee in Weißrussland zu entkommen, und geriet in Ostpreußen in einen Kessel. Teile der Division brachen 1945 nach Vorpommern durch und kämpften als Divisionsgruppe 102, bis sie am 5. Mai 1945 vor den Alliierten kapitulierten.

Russland, 8,8cm Pak

In dieser stürmischen Zeit an der Ostfront konnte er sich seine Meriten verdienen und trotz der schweren Schlachten nur leicht Verwundet diese Zeit überstehen.

Anfang 1944 und wechselte dann am 01.06.1944 zur schweren Heeres Panzerjäger Abteilung 663. Diese waren ausgerüstet mit der sehr effektiven 8,8- cm-Pak 43.

Die 8,8-cm-PaK 43 war eine Panzerabwehrkanone (kurz: PaK) der deutschen Wehrmacht mit der Kaliberlänge L/71, die hauptsächlich im direkten Feuerkampf der Panzerjägertruppe gegen gepanzerte Gefechtsfahrzeuge eingesetzt wurde. Die Länge des Geschützrohres berechnet sich aus dem Kaliber (8,8 cm x L/71) also 6,24 m…..

Das Äquivalent zu diesem Waffensystem als Turmkanone im Panzerwagen oder Kampfpanzer war die Kampfwagenkanone 8,8-cm-KwK 43, sowie die baugleiche Panzerjägerkanone (kurz: PjK) 8,8-cm-PjK 43 im Jagdpanzer. Auf Selbstfahrlafetten (z. B.: Panzerjäger „Nashorn“) war trotz Baugleichheit mit der KwK/PjK-Ausführung auch die Bezeichnung PaK möglich.

Die PaK 43/41 hatte wegen ihrer Höhe den Spitznamen „Scheunentor“, war aber dennoch sehr beliebt. Berichte aus der Kriegszeit sprechen immer wieder von T-34-Panzern, denen ein Frontaltreffer den gesamten Turm abriss. Außerdem wird von einer PaK 43/41 berichtet, die sechs sowjetische Panzerfahrzeuge auf eine Entfernung von 3.500 Metern abgeschossen haben soll.

Russland-Brennender-T-34

Aber zurück zur schweren Heeres Panzerjäger Abteilung 663. Die Abteilung wurde im Juli 1943 in Südrussland aufgestellt. Sie war Heerestruppe in Südrussland, der Nordukraine und Schlesien.

Der Ersatztruppenteil war die Panzerjäger-Ersatz-Abteilung 8.

Um hier einen Einblick zu bekommen nutzen wir die Informationen welche von Herrn Martin Block zusammengefasst worden sind.

Überblick über die Entwicklung der schweren Heeres-Panzerjäger-Abteilungen (8,8-cm)
7. Mai und 13. Mai 1943: OKH/GenStdH/Org.Abt. befiehlt die Aufstellung von insgesamt 7 s.H.Pz.Jg.Abt. zu je 3 Kpn. zu je 12 Geschützen 8,8 cm Pak mot.Z.:
durch H.Gr. Süd 3 Abteilungen
durch H.Gr. Mitte 2 Abteilungen
durch H.Gr. Nord 2 Abteilungen
Das Personal ist von den Heeresgruppen aus den Div.Pz.Jg.Abt. der in ihrem Bereich eingesetzten Inf.Div. zu stellen. Die 8,8 cm Pak Geschütze sollen den H.Gr. ab Ende Mai bis Juli 1943 zugeführt werden. Als Zugmittel dafür werden vorerst nur Halbketten-Zgkw. 5 to zugewiesen. Alles übrige notwendige Gerät ist den Div.Pz.Jg.Abt. zu entnehmen.

Ende Juni/Anfang Juli melden die Heeresgruppen die erfolgte Aufstellung der Abteilungen.
Die 3 Abteilungen bei der H.Gr. Süd trugen zunächst die Bezeichnungen s.H.Pz.Jg.Abt. A, B und C. Bei der H.Gr. Mitte wurde eine der beiden als s.H.Pz.Jg.Abt. z.b.V. 2 bezeichnet. Ich nehme an die andere hieß dementsprechend z.b.V. 1.
Die vorläufigen Bezeichnungen der beiden Abteilungen bei der H.Gr. Nord sind nicht bekannt.

19. Juli 1943:
OKH/Chef H Rüst u BdE/AHA befiehlt endgültige Nr. – Bezeichnungen der 7 neu aufgestellten s.H.Pz.Jg.Abt.(8,8 cm Pak mot.Z.) als:
H.Gr. Süd
661 (ehem. A)
662 (ehem. B)
663 (ehem. C)
H.Gr. Mitte
664
665 (ehem. z.b.V. 2)
H.Gr. Nord
666
667

Quelle: Zustandsbericht der s.H.Pz.Jg.Abt 663 vom 1.8.43

„ist am 16.6.43 durch die Armeeabteilung Kempf aufgestellt worden.

Die Abteilung wurde aufgestellt aus den Personaleinheiten:

Stab/Pz.Jäg.Abt. 248
3.//Pz.Jäg.Abt. 248
2./schn.Abt. 320
2./Pz.Jäg.Abt. 332

Soll:
13 Ofz
5 Beamte
100 Uffz.
555 Mannsch.
27 Hiwi
gesamt: 700

Leider konnte ich momentan nicht viel über die Abteilung, Einsatzräume, Verluste oder die Zeit der Kapitulation finden. Möglicherweise hat ein Leser hier noch weitere Informationen und ich würde mich freuen, wenn diese dann den Weg zu mir finden würden.

Alles in allem ein Stück Kriegsgeschichte welche  mit den stark getragenen Schulterklappen eines Panzerjägers abgerundet wird.

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Sammlergruß

Sascha

 

Copyright 2018 : Alle Rechte bei dem Verfasser Sascha Ulderup
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07 Pz.Kpfw. V (Sd.Kfz. 171) „Panther“

Today we have again a nice photo of a Pz.Kpfw. V (Sd.Kfz. 171) „Panther“.
This is an so-called ‘Ausführung D’ (Ausf.D), the first type in addition to the following Ausf. A and G.

Pz.Kpfw. V (Sd.Kfz. 171) „Panther“

Characteristic of the ‘Ausführung D’, is the vertical flap in the front plate of the hull (Glacis), the so-called „letterbox opening“ (Briefkastenöffnung) for the Bow-Machine gun, which was replaced in the following versions (A and G) by a ball-mount MG and was operated by the radio operator sitting there. Equally striking is the open flap for the driver, which was omitted only with the Ausf. G version.

 

The missing second headlight on the front plate, the curved rain cover over the two openings of the turret periscope TZF 12 (Turmzielfernrohr) in the gun mantlet and the ring for the anti-aircraft gun on the commander’s cupola indicate that this could be a late model, presumably from the July 1943 production.

The vehicle apparently has Zimmerit coating, which appears to have been subsequently applied by the troop. Zimmerit was first installed in September ’43 at the factory on the „Panther“ and subsequently added to the already manufactured vehicles by the troop. Replacement chain links can be seen on the side of the turret, which were not attached ex works, but supplemented later by welded hooks. The chain links attached to the turret should provide additional armor protection.

The vehicle has operational/combat damage, recognizable by the missing right chain cover and side skirts. The cover (camouflage attachment) on the Bosch headlight has apparently also been lost here.

Above the entry hatch of the radio operator is apparently a barrel for 200 liters of fuel recognizable. It can be seen from the fixed tank gun and the muzzle cover that the vehicle is on the march, presumably shortly before or after loading / unloading a rail transport.

At the moment, no information can be given about the associated unit and the location and date of the recording. Additional information is very welcome.

 

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Heute zeigen wir euch ein schönes Foto, das einen Pz.Kpfw. V (Sd.Kfz. 171) “Panther” zeigt.

Es handelt sich hierbei um eine ‘Ausführung D’, der ersten Serienversion neben der nachfolgenden Ausf. A und G.

Pz.Kpfw. V (Sd.Kfz. 171) „Panther“

 

Charakteristisch für ein Fahrzeug der sogenannten ‘Ausführung D’, ist die vertikale Klappe in der Frontplatte der Wanne (Glacis), der sogenannten “Briefkastenöffnung” für das Bug-MG, die bei den nachfolgenden Ausführungen (A und G) durch ein Kugelblenden-MG ersetzt wurde und durch den dort sitzenden Funker bedient wurde. Ebenso markant ist die hier geöffnete Sehklappe für den Fahrer, die erst bei der ‘Ausführung G’ weggelassen wurde.

 

Der fehlende zweite Scheinwerfer auf der Frontplatte, der gebogene Regenschutz über den beiden Öffnungen des TZF 12 (Turmzielfernrohr) in der Walzenblende des Turmes und der Ring für das Flugabwehr-MG auf der Kommandantenkuppel weisen darauf hin, dass es sich hierbei um ein spätes Modell, vermutlich aus der Juli 1943 Produktion handeln könnte. Das Fahrzeug weist augenscheinlich Zimmeritbeschichtung auf, die jedoch nicht werkmäßig, sondern nachträglich durch die Truppe aufgebracht worden zu sein scheint. Zimmerit wurde erstmals im September ‘43 werkmäßig am “Panther”angebracht und bei den bereits gefertigten Fahrzeugen durch die Truppe nachträglich ergänzt.

Am Turm sind an der Seite Ersatzkettenglieder erkennbar, die nicht ab Werk angebracht, sondern nachträglich durch angeschweißte Haken ergänzt wurden. Die am Turm angebrachten Kettenglieder sollten zusätzlichen Panzerschutz bieten. Hier im Bild ist noch ein Stahlhelm eines der Besatzungsmitglieder erkennbar, der an der linken Seite des Turmes befestigt wurde.

 

Das Fahrzeug hat Einsatz-/Kampfschäden, erkennbar an der fehlenden rechten Kettenabdeckung und der Seitenschürzen. Die Abdeckung (Tarnaufsatz) am Bosch-Panzerscheinwerfer ist hier offensichtlich ebenfalls verloren gegangen.

 

Über der Einstiegsluke des Funker ist augenscheinlich ein Fass für 200 Liter Kraftstoff erkennbar. Anhand der fest verzurrten Kampfwagenkanone und der Mündungsabdeckung ist erkennbar, dass sich das Fahrzeug auf dem Marsch, vermutlich kurz vor oder nach dem Verladen/Entladen eines Bahntransportes befindet.

 

Zur zugehörigen Einheit und dem Aufnahmeort- und datum können derzeit keine Angaben gemacht werden. Ergänzende Angaben sind hierzu sehr willkommen.

 

Text made by R.A.

Copyright at bacuffz.com

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04 Panzer V „Panther” rail transport

In today’s photo we see a rail transport of a german tank ‘Panzerkampfwagen V „Panther“’ (Sd.Kfz.171).
The tank is a so-called ‘Ausführung A’ (Ausf.A), the second variant of the series production of this type (further variants Ausf.D and G).

04 Panzer V „Panther” rail transport
04 Panzer V „Panther” rail transport

 

Based on various details that have arisen in the course of production due to changes and improvements, one can determine the production period of this vehicle at least from November 1943.

On the front plate of the hull (Glacis), the armoured ball mount (Kugelblende) for the radio operators machine gun is already recognizable. This was installed in the current production from November ’43 by factory. The installed MG 34 is protected with a dark cover.

 

The tank already carries in September 1943 introduced „Zimmerit“, a concrete-like anti-mine adhesive coating.
This coating was apparently applied at the factory with a uniform pattern on all vertical surfaces of the tank. The shape of the Zimmerit pattern suggests that the vehicle is at either M.N.H. (Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover) or M.A.N. (Maschinenfabrik-Augsburg-Nuremberg) has been manufactured.

 

The vehicle apparently has no camouflage paint and is only painted with a dark yellow base color (Dunkelgelb RAL7028).

 

Turret numbers are evidently not recognizable on the side of the turret, but smaller paint remains indicate that the vehicle could have previously carried large numbers.

 

At  the guide ring of the commander’s  cupola, the bracket (Fliegerbeschussgerät  41) for the anti-aircraft machine gun (MG) is recognizable. The associated MG is not installed. On the holder a small plugged flag is recognizable.

 

On the properly fitted tools located in the area of ​​the bolt cutter a steel helmet of a crew member is visible.

 

The tank was certainly equipped with side skirts (12 pieces), which were reduced due to the longer rail transport and probably stowed under the vehicle.

The photo is from a member of the Panzer Regiment 25 (I./Pz.Rgt.25). In view of the summer weather and the permissive clothing of the crew, the photograph could have been taken around the 15.07.1944, during transport to the eastern front towards Kaunas / Lithuania.


Pz.Kpfw. V „Panther” Bahntransport

Im heutigen Foto sehen wir einen Bahntransport eines deutschen Panzer ‘Panzerkampfwagen V „Panther“’ (Pz.Kpfw. V, Sd.Kfz.171).

Bei dem Panzer handelt es sich um eine sogenannte Ausführung A (Ausf.A), der zweiten Variante aus der Serienproduktion dieses Typs (weitere Varianten Ausf.D und G).

04 Panzer V „Panther” rail transport
04 Panzer V „Panther” rail transport

 

Anhand verschiedener Details, die sich im Laufe der Produktion anhand von Veränderungen und Verbesserungen ergeben haben, kann man den Produktionszeitraum dieses Fahrzeugs mindestens auf ab November 1943 bestimmen.

An der Frontplatte der Wanne (Glacis) ist bereits die Kugelblende für das Funker-MG erkennbar. Diese wurde in der laufenden Produktion ab November ’43 ab Werk verbaut. Das verbaute MG 34 ist mit einer dunklen Hülle geschützt.

 

Der Panzer trägt bereits das im September 1943 eingeführte „Zimmerit“, eine betonartige Anti-Minen-Haftbeschichtung.

Diese Beschichtung wurde augenscheinlich werkseitig mit einem gleichmäßigen Muster an allen senkrechten Flächen des Panzers aufgetragen. Die Form des Zimmerit-Musters lässt darauf schließen, dass das Fahrzeug entweder bei M.N.H. (Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover) oder bei M.A.N. (Maschinenfabrik-Augsburg-Nürnberg) gefertigt worden ist.

 

Das Fahrzeug trägt augenscheinlich noch keinen Tarnanstrich und ist lediglich mit dunkelgelber Grundfarbe (RAL7028) bemalt.

 

Turmnummern sind augenscheinlich an der Seite des Turmes nicht erkennbar, jedoch zeugen kleinere Farbreste davon, dass das Fahrzeug zuvor große Ziffern getragen haben könnte.

 

Am Führungsring oberhalb der Kommandantenkuppel, ist die Halterung (Fliegerbeschussgerät 41) für das Flugabwehr-MG erkennbar. Das zugehörige MG ist nicht verbaut. An der  Halterung ist ein kleines aufgestecktes Fähnchen erkennbar.

 

An den vorschriftsmäßig angebrachten Werkzeugen befindet sich im Bereich des Bolzenschneiders ein Stahlhelm eines Besatzungsmitglieds.

 

Der Panzer war mit Sicherheit mit Seitenschürzen (12 Stück) ausgestattet, die aufgrund des längeren Bahntransportes abgebaut und vermutlich unter dem Fahrzeug verstaut worden sind.

 

Das Foto stammt von einem Angehörigen des Panzer Regiment 25 (I./Pz.Rgt.25) und könnte angesichts des sommerliches Wetters  und der freizügigen Bekleidung der Besatzung um den 15.07.1944 beim Transport an die Ostfront in Richtung Kaunas/Litauen entstanden sein.

Text made by R.A.

Copyright at bacuffz.com

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01 Panzer IV Short Poland Campaign / Panzer IV Kurz Polenfeldzug

Today I would like to show you this photo from the so called „Polenfeldzug“.
The photo was apparently taken during a short march break. The unit identified here could be parts of the 10th Panzer Division (Pz.Brig. 4 or Pz.Rgt.7), which operated around 10th September in the Łomża area (about 145km northeast of Warsaw).

The tank recognizable here in the picture is a Pz.Kpfw. IV Ausf. B, built May-October 1938 (42 pieces). Behind this tank is probably another Panzer IV.
Interesting is the large white cross between the driver’s vision hatch and radio operator’s vision hatch, which clearly indicates the use during the „Polish campaign“ and later in the war on all vehicles has been replaced by the ‚Balkenkreuz‘ national marking in a modified form (various forms are known). The ‚Balkenkreuz‘ on the front plate was still used only very rarely during the further course of the war. Interestingly, next to the driver’s vision hatch, dimly another large cross in a dark color can be seen. Perhaps there was also a white cross at this point, which has been painted over again by means of gray paint.

In the picture the tank man on the right, maybe the gunner who wears an “Panzerschutzmütze” / armor cap, which was still partly worn at the beginning of the war and replaced in winter ’39 by the field cap M38 (oversea cap), is already worn by the other man (maybe the radio operator).
The commander, seated on the hatch of the command dome, evidently awaits further instructions with the throat microphone in his hand. He wears a coat for weather protection.

One of the four soldiers in the car in the foreground seems to be scanning the sky for enemy aircraft. This vehicle, and also the one in the background, is a light all-terrain vehicle (Kfz. 1, l.gl.Pkw.) made by BMW, Hanomag and Stoewer before and during the war in a quantity of about 17,800. The folded front panels of the cars are protected in a protective cover against dust and dirt. The vehicle in the foreground carries on the left fender a so-called Stander, but without flagging and should mark the car as a staff or commander car.

Panzer IV kurz Polenfeldzug / Panzer IV Short Polen Campaign

Heute möchte ich euch gerne dieses Foto aus dem sogenannten „Polenfeldzug“ zeigen.

Das Foto wurde augenscheinlich bei einer kurzen Marschpause aufgenommen. Bei der hier erkennbaren Einheit könnte es sich um Teile der 10.Panzer Division (Pz.Brig. 4 oder Pz.Rgt.7) handeln, die um den 10.September im Raum Łomża (ca 145km nordöstlich v. Warschau) operierte.
Bei dem hier im Bild erkennbaren Panzer handelt es sich um einen Pz.Kpfw. IV Ausf. B, gebaut von Mai-Oktober 1938 (42 Stück). Hinter dem Panzer steht vmtl. noch ein weiterer Pz. IV.
Markant ist das große weiße Kreuz zwischen der Fahrer- und der Funkersehklappe, das eindeutig auf den Einsatz während des „Polenfeldzuges“ hindeutet und im späteren Verlauf des Krieges bei allen Fahrzeugen durch das Balkenkreuz in abgeänderter Form (verschiedene Formen sind bekannt) ersetzt worden ist. Die Verwendung des Balkenkreuzes an der Frontplatte erfolgte während des weiteren Verlaufs des Krieges nur noch sehr selten. Interessanterweise ist neben der Fahrersehklappe schemenhaft noch ein weiteres großes Kreuz in einer dunklen Farbe erkennbar. Möglicherweise befand sich an dieser Stelle zuvor ebenfalls ein weißes Kreuz, welches mittels grauer Farbe wieder übermalt worden ist.

Während der im Bild rechte Panzermann – vmtl. der Richtschütze, die Panzerschutzmütze trägt, die noch teilweise zu Beginn des Krieges getragen und im Winter ’39 durch die Feldmütze M38 (Schiffchen) ersetzt wurde, trägt der andere Mann (vmtl. der Funker) bereits selbige.
Der Kommandant, auf der Luke der Kommandenkuppel sitzend, wartet mit dem Kehlkopfmikrofon in der Hand augenscheinlich auf weitere Anweisungen. Er trägt als Witterungsschutz einen Mantel.
Einer der vier Soldaten im Pkw im Vordergrund scheint den Himmel nach feindlichen Flugzeugen abzusuchen. Bei diesem Fahrzeug und auch das im Hintergrund handelt es sich um einen leichten geländegängigen Pkw (Kfz. 1, l.gl.Pkw.), der von BMW, Hanomag und Stoewer vor und während des Krieges in einer Stückzahl von etwa 17.800 gefertigt worden ist. Die umgeklappten Frontscheiben der PKW’s sind in einer Schutzhülle vor Staub und Schmutz geschützt. Das Fz. im Vordergrund trägt auf dem linken Kotflügel einen sogenannten Stander, jedoch ohne Beflaggung und dürfte den PKW als Stabs-oder Kommandeurs-Kfz kennzeichnen.“
Text made by R.A.

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Panzer Assault Badge Silver made by Hymmen

Hi Collectors,

today I like to show you a special Panzer Assault Badge out of my collection. It is a really rare Hymmen badge, hollow and made of tombak.

Panzer Assault Badge Silver hollow Hymmen , Panzerkampfabzeichen Silber
Panzer Assault Badge Silver hollow Hymmen

It measures 59 mm in height and 41 mm width. It weighs about 15 Gramm. Shows a German tank on a grass filed (without flowers).

As you can see the swastika is polished and shines like a mirror. There are no signs of wear on the front side, the silver finish is extremely good and nearly untouched.

If you look on the backside you find a round wire catch which holds a long round pin with a sharp pin tip. The hinge is formed like a block hinge and attached on the backside of the eagle.

To the history of the Panzer Assault Badge:

Panzer Assault Badge Silver hollow Hymmen , Panzerkampfabzeichen Silber
Panzer Assault Badge Silver hollow Hymmen

The Panzer Assault Badge in silver was instituted by on December the 20th, 1939 by Walther von Brauchitsch who was a Generaloberst in the Wehrmacht.

It was instituted as an award to all ranks of tank personnel who served as a tank commander, driver, gunner or radio operator and had been involved in three different armored assaults on three different days. The institution order indicated the criteria for award of the badge was to be effective as of January 1st,  1940.

Panzer Assault Badge Silver hollow Hymmen , Panzerkampfabzeichen Silber
Panzer Assault Badge Silver hollow Hymmen

On June 1st, 1940 a Bronze version of the Panzer Assault Badge was introduced for award to Panzer-Grenadier, medical, and armored car personnel who participated in three different armored assaults on three different days.

Silver PAB given to the troops about 22.000

Bronze PAB given to the troops 12.500

Subscribe for more … Kind Regards,

Sascha

Panzer Assault Badge Silver hollow Hymmen , Panzerkampfabzeichen Silber
Panzer Assault Badge Silver hollow Hymmen