Neuigkeiten

Tag Leute,
es ist momentan doch etwas ruhiger hier im Blog da ich mich momentan mit einer Richtungsänderung befasse.
Hintergrund ist die Sprache in der ich hier schreibe……
Angefangen habe ich alles in Englisch zu schrieben um auch international die Sammler abzuholen.
Ich merke aber anhand der You Tube Videos auch, dass die Deutsche Sammlerszene doch mehr Interesse an dem Sachverhalt hat als die Sammler aus den europäischen Nachbarländern oder den USA.
Also werde ich in Zukunft meine Videos und den Blog in Deutsch verfassen.
Weiterhin werde ich Anfangen die Zensur der Hoheitszeichen einzuführen.
Wir leben als Sammler ja schon lange damit und es stört keinen von uns, da wir das Kreuz als Teil der Geschichte wahrnehmen und nicht den politischen Gedanken dahinter verfolgen.
Trotzdem sollte man auf der sicheren Seite unterwegs sein.
Weiterhin werde ich versuchen den Bereich „Opas Zigarrenkiste“ mehr in den Blog einzubinden, den es gibt so viele Interessante Nachlässe die es auf jeden Fall verdient haben, vorgestellt zu werden.
Über die Sammlerszene werde ich nach der großen Messe in Kassel wieder etwas schreiben, da man dort dann am Puls der Zeit viele Informationen bekommen kann.
Wer auch dort ist kann mich ab Mittwoch den 27.11.2019 so gegen 13:00 Uhr bei Stand I-4 Halle 1 Trave Militaria finden. Dort werde ich unterstützen und wenn es die Zeit erlaubt auch das eine oder andere Fachgespräch führen.
Sollte Ihr Orden zu Bewertung / Begutachtung mitbringen oder andere Sachen die ich mir anschauen soll, dann werden wir dafür auch sicher die Zeit finden.
 Bis dahin
Viel Sammlerglück
Sascha

Militaria Börse Lübeck II /2019

Tag Leute, wie schon im MFF beschrieben hier nochmal im Blog erläutert.

Objektiv beleuchtet war die zweite Börse in Lübeck in den Räumen des Auktionshauses HanseArt kein Erfolg….wobei man den Erfolg immer unterschiedlich messen sollte. Also was war passiert…… Vorangegangen war ja die Börse im März 2019 als Pilot oder Versuchsobjekt, ob solch eine Veranstaltung überhaupt die Resonanz findet die man sich wünscht. Fazit der ersten Börse war sehr positiv: 20 Aussteller / Händler / Sammler hatte sich gemeldet und Tische gebucht. Über 100 Sammler aus ganz Europa kamen vorbei und es wurde wirklich viel gehandelt und gefachsimpelt. Aus diesem Grunde wurde überhaupt erst über eine weitere Veranstaltung in diesem Jahr nachgedacht. Bei der Planung wurden dann Dinge wie Dorfmark, Sammlertreffen DGO und andere Börsen betrachtetet um nicht in eine Konkurrenzveranstaltung hinein zu planen. Der Termin 20. Oktober schien auch mit den Terminen des Auktionshauses keine Überschneidungen zu haben. Erst später wurde mir zugetragen, dass es parallel doch noch die Börse in Berlin geben sollte. War nun nicht mehr zu ändern….. Wie auch immer stellte sich heraus das es „nur 15“ Anmeldungen von Händlertischen gab und am Börsentag 2 Händler nicht erschienen sind und 3 Händler sich eine Woche vor der Börse abmeldeten. Nun gut, das ist ärgerlich…. vor allen Dingen weil man Ausstellertische von einem Eventausstatter anmieten muss. Also ging es am Börsentag schon nicht so gut los, aber trotzdem waren alle hoch motiviert. Leider kamen dann nur 30-40 Sammler vorbei, was für die Verkäufer dann auch nicht so gut war. Einiges wechselte den Besitzer aber unterm Strich blieb es doch stark unter den Erwartungen. Gegen 12:00 Uhr wurde dann abgebaut. Gegen 14:00 Uhr waren wir dann final fertig und das Auktionshaus war wieder in dem Zustand wie es für den Tagesbetrieb sein sollte. Einige Sammler fragten mich (und auch in den Foren) warum man denn so einen hohen Eintritt (10,- Euro – mit DGO Ausweis 5,- Euro) zahlen musste. Dazu kurz erklärt was es an Kosten so gibt. Man muss Personal bezahlen, Verpflegung, Tische und Stühle anmieten und eigentlich auch Miete für die Räumlichkeiten entrichten. Das alles zusammen soll / muss der Eintritt abdecken. Bei der März Börse war man noch mit 400,- Euro Minus in der Kasse stehen geblieben. Diesmal kam man wenigstens ins Plus, da die Miete für den Tag im Auktionshaus nicht berechnet wurde. Für mich persönlich war es dann doch sehr positiv, dass man die alten Haudegen und Sammlerfreunde traf und bei einer Tasse Kaffee mal etwas plaudern konnte. Die Fragen die einen nun beschäftigen: War die Werbung nicht weit genug gestreut? Ist der Bedarf in Norddeutschland für Börsen nicht da? War der Termin nicht gut gewählt? Sollte man es im Frühjahr 2020 noch einmal versuchen? Mit diesen Fragen Ende ich hier vorerst und bedanke mich bei allen Händlern und Sammlern die dort waren und „die Fahne“ hochgehalten haben.

Gruß Sascha