Dokumentengruppe Leutnant Hugo LUFT

Hallo Sammlerfreunde, heute möchte ich Euch einen kleinen aber feinen Nachlass vorstellen. Alles von eine Sammlerfreund zusammengesucht und mit Informationen hinterlegt.  

 

Der spätere Leutnant der Heeresflak-Artillerie Hugo LUFT aus Wuppertal, Jahrgang 1924, trat als 18-Jähriger am 17. Oktober 1942 in Hamm bei der Heeres-Flakartillerie-Ersatz-Abteilung 276 als Kanonier in die Wehrmacht ein. Zur Jahresmitte 1943 wurde LUFT als Ersatz zur 1. Batterie der Heeres-Flakartillerie-Abteilung 284 (motorisiert) an die Ostfront versetzt. Die Abteilung unterstand der 20. Panzer-Grenadier-Division und war im gleichen Jahr im Raum Orel, Brjansk, am Dnjepr und Shitomir im Einsatz. LUFT war per 1. September 1943 zum Unteroffiziersanwärter ernannt worden. Zur Jahresmitte 1944 ging er auf einen Unteroffizierslehrgang und wurde per 15. August 1944 zum ROB ernannt. Es folgte ein ROB-Vorbereitungslehrgang beim Ersatztruppenteil der Heeres-Flakartillerie-Ersatz-Abteilung 280 in Oksböl in Südjütland und per 1. Oktober 1944 die Beförderung zum Fahnenjunker-Unteroffizier. Fahnenjunker LUFT wurde wenig später zur Teilnahme an dem 17. Fahnenjunker-Lehrgang beim Lehrstab IV der Schule für Fahnenjunker der Artillerie (Artillerieschule II) auf den Truppenübungsplatz Groß Born nach Hinterpommern kommandiert.

Gruppe Hugo LUFT_2.Fhr.Rgt. 4

Einsatz mit dem Fähnrich-Regiment 4 vom 25. Januar bis 12. Februar 1945

Am 20. Januar 1945 wurde das Stichwort „Gneisenau“ ausgegeben und damit sämtliche Truppenteile und Dienststellen des Ersatzheeres in Alarmbereitschaft versetzt nachdem erste russische Panzerspitzen Hinterpommern erreichten. Nachdem die Alarmierung der auf dem Truppenübungsplatz Groß Born liegenden Einheiten erfolgte wurden aus den fünf Lehrstäben der Schule für Fahnenjunker der Artillerie (Artillerieschule II) fünf sogenannte Fähnrich-Regimenter gebildet. Am frühen Morgen des 22. Januar 1945 wurden die Einsatzbefehle an die Fähnrich-Regimenter in den Lagern Linde und Westfalenhof ausgegeben. Die alarmierten Fähnrich-Regimenter waren unzureichend bewaffnet. Fahnenjunker LUFT wurde dem Fähnrich-Regiment 4 unter der Führung des späteren Ritterkreuzträger, Major Friedrich BUCHENAU zugeteilt und blieb zunächst als Reserve im Lager Linde. LUFT wurde der 2. Kompanie und damit dem I. Bataillon des Fähnrich-Regiments 4, dass durch Major ARNOLD geführt wurde zu geteilt.

Am Vormittag des 24. Januar 1945 erfolgte der erste Einsatzbefehl für das Fähnrich-Regiment 4 von Major BUCHENAU für den Raum ostwärts von Deutsch Krone, im Rahmen der Division „Deutsch Krone“ (Division „Märkisch Friedland“). Aufgrund der unklaren Lage ostwärts von Schneidemühl sollte die Pommernstellung ostwärts von Deutsch Krone durch das I. Bataillon/Fähnrich-Regiment 4 (Major ARNOLD) verstärkt werden. Während für Fahnenjunker LUFT nun der Einsatz begann blieben das II. Bataillon unter der Führung von Major ALIG und der Regimentsstab vorläufig in Groß Born zurück. Das I. Bataillon rückte in die Regelstellung jenseits des Legehnke- und Stabitz-Sees während sich der Regimentskommandeur Major BUCHENAU zusammen mit seinem Adjutanten Hauptmann STACH zum Empfang genauerer Befehle nach Deutsch Krone zum Divisionskommandeur der Division „Deutsch Krone“ (später in Division „Märkisch Friedland“ umbenannt) begaben.

Gramattenbrück 31.1.45

Seit dem 25. Januar 1945 verfolgte das I. Bataillon von Major ARNOLD in seinen Stellungen jenseits der Seenkette Lebehnke-Schmollen-Stabitz-See jede Feindbewegung mit größer Aufmerksamkeit. Am 31. Januar 1945 war die 2. Kompanie von Fahnenjunker LUFT am Kampf um Gramattenbrück beteiligt. Dieser Tag wurde LUFT als erster Sturm- und Nahkampftag bestätigt. Am 2. Februar 1945 wurde das I. Bataillon durch das II. Bataillon (Major ALIG) in seinen Stellungen im Bereich Schmollen- und Stabitz-See verstärkt. Das Fähnrich-Regiment konnte dem allgemeinen Druck der anstürmenden russischen Truppen wenig entgegensetzen und musste entlang der Straße zwischen Neugolz und Klausdorf zurückgehen. In der sogenannten Ritterkreuzstellung im Raum Klausdorf konnte das Regiment von Major BUCHENAU insbesondere am 7. und 8. Februar 1945 alle Angriffe abwehren. Während dieser Abwehrkämpfe erlitt das schlecht ausgerüstete Regiment hohe Verluste. In der Nacht zum 9. Februar 1945 musste das Regiment seine Stellungen infolge eines Durchbruchs beim linken und rechten Nachbarn aufgeben und sich zurückziehen, um nicht allmählich überflügelt zu werden. Am 10. Februar 1945 beteiligte sich Fahnenjunker LUFT mit dem I. Bataillon an Sturmangriffen auf Ludwigshorst und Eckartsberge, um dem zurückweichenden Regiment etwas Entlastung zu verschaffen. Während russische und polnische Truppen weiter von Norden auf die Straße Lüben – Appelwerder drückten, hatten diese bereits zum Vormarsch auf Märkisch Friedland angesetzt. Weil das I. Bataillon am 11. Februar 1945 am Vorwerk 3 km vor Lüben jeden Feindangriff trotze, konnte dem II. Bataillon der Rückzugsweg durch das Dorf Lüben offengehalten werden. Dieser 11. Februar 1945 wurde Fahnenjunker LUFT als Sturm- und Nahkampftag bestätigt. In Folge hoher Verluste wurden die Reste der Fähnrich-Regimenter der Schule für Fahnenjunker der Artillerie aus Groß Born aus der Front herausgelöst und im Raum Dramburg gesammelt.

Lüben, Ludwigshorst, Eckartsberge 11.-12.2.45

Aufgrund der Lageentwicklung im Raum Kallies, waren die versammelten Fahnenjunker im Raum Dramburg die nächstgelegenste greifbare Einsatzreserve. Zur Überbrückung einer Ablösung für einen mehrtägigen Einsatz bei der 402. Infanterie-Division erhielt Major BUCHENAU den Auftrag, aus den Fahnenjunkern ein Fähnrich-Regiment neu aufzustellen. Als Stamm diente Major BUCHENAU sein II. Bataillon (Major ALIG). Am 15. Februar 1945 wurden die restlichen Fahnenjunker für den Transport nach Böhmen auf den Truppenübungsplatz Kammwald bei Pilsen verladen. Auf dem Truppenübungsplatz Kammwald war zwischenzeitlich der neue Standort der Schule für Fahnenjunker der Artillerie in Rokizan untergekommen und am 20. Februar 1945 begann hier der 18. Fahnenjunker-Lehrgang. Der Transport der Fahnenjunker wurde ostwärts von Altdamm gestoppt und zunächst als Einsatzreserve zurückgehalten, als sich die Lage bei Bahn und Pyritz verschärfte. Der gestoppte Transport konnte nach wenigen Tagen seine Fahrt in Richtung Böhmen fortsetzen. Vermutlich war auch Fahnenjunker LUFT bei diesem Transport dabei und zog auf dem Truppenübungsplatz Kammwald mit dem Abwicklungsstab des Fähnrich-Regiments 4 im Ort Pschikositz unter.

Sturm- und Nahkampftage Fhj-Uffz Hugo LUFT_2.Fhr.Rgt. 4_31.1.-12.2.1945

Major BUCHENAU‘s Regiment kämpfte sich zusammen mit den Resten der 402. Infanterie-Division bis auf den Brückenkopf Pustschow – Dievenow an der Ostsee zurück, wo es eingeschlossen wurde. Sein Regiment konnte am 11. März 1945 aus dem Brückenkopf ausbrechen und wurde anschließend aufgelöst und auf den Truppenübungsplatz Kammwald verlegt. Am 19. März 1945 wurde Major BUCHENAU‘s Regiment wie folgt im Wehrmachtsbericht erwähnt: „Im Verband der auf dem Brückenkopf Dievenow durchgebrochenen Kräftegruppe hat das Fahnenjunker-Regiment der Artillerieschule II unter Führung von Major BUCHENAU in beispielhaftem Angriffsschwung mehrere starke Sperrriegel des Feindes durchbrochen und an entscheidender Stelle den sowjetischen Einschließungsring gesprengt.“ Für diesen Erfolg reichte ihn die Korpsgruppe „VON TETTAU“ zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes ein, welches ihm als Major und Kommandeur des Fähnrichs-Regiments 4 am 28. März 1945 verliehen wurde. Ferner hat Major BUCHENAU für seinen Einsatz mit dem Fährich-Regiment 4 in Pommern u.a. die Anerkennungsurkunde, ein Panzervernichtungsabzeichen für Einzelkämpfer und die 1. Stufe der Nahkampfspange (Bronze) verliehen bekommen.

Besitzzeugnis Fhj-Uffz Hugo LUFT_2.Fhr.Rgt. 4_5.4.1945

Major BUCHENAU traf mit den Resten seines Regiments um den 25. März 1945 in Pschikositz ein. Anschließend wurde das Regiment aufgelöst, die Fahnenjunker am 5. April 1945 rückwirkend zum 1. April 1945 zu Leutnanten befördert und in die Führer-Reserve versetzt. Auch Fahnenjunker LUFT wurde zuerst zum Fahnenjunker-Wachtmeister und dann zum Leutnant befördert. Am gleichen Tag wurde ihm seine einzige Kriegsauszeichnung, das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber für die Teilnahme an 3 anerkannten Sturmtagen in Gramattenbrück, Ludwigshorst – Eckartsberge und beim Vorwerk Lüben, durch den Regimentskommandeur Major BUCHENAU verleihen. Anschließend wurde er zur Führer-Reserve West versetzt. Auf dem Weg dorthin wurde am 8. April 1945 in Eger sein gesamtes Gepäck bei einem Bombenangriff auf dem Bahnhof vernichtet. LUFT hat den Krieg überlebt und ist im Mai 2018 in seiner Heimatstadt verstorben.

Sammlergruß

Sascha

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Copyright 2019 : Alle Rechte bei dem Verfasser Sascha Ulderup

Expensive Cardboard ;-)

 Happy new year to you all and may all your collector dreams come true 😉

After the dust of Kassel Fair settled down it is time to study again in our hobby.

Between X-Mas and new year I had some time to try out the You Tube possibilities. That way, I will try to make it more interesting for collectors and also for young collectors to come into our hobby. But I am just starting and there are a lot of things to think about. So if you like check that out and leave a feedback it would be very helpful. The first videos are in German language but I am working on English versions….so please be patient.

My Channel 

Reflecting all the things I saw at the Kassel fair I wondered about very expensive cardboard……

Yes, that’s right. Cardboard boxes which were used 70 years back to wrap or protect a medal case or a document is on one side hard to find and sometimes very expensive 😉

But I want to go deeper in a cardboard mytery because you might never see one in real nor bringing it into your collection.

Red Map Top Con (3)

Let’s go a few years back when I had the chance to buy my first Knight’s Cross Red Leather Folder or Knights’ Cross Map. As far as my information are right there should be only 420 Maps out there!!!

Here is the story:

A gentlemen called me and asked me if I want to buy a KC Map from a higher ranking officer of the Army. My hands got sweaty and I said that I am interested, depends on the price he asked for. The price was OK and he sent me pictures via Email. Nice Map, all how it should be an we made an appointment close to Hamburg. Two days before the meeting he called and asked if I like also the cardboard protection for it…..Well I told him that it would be just great to have it too. So I checked the net to get an idea how a cardboard for the KC Map looks like and what I have to check before I finally buy it.

Red Map Top Con (6)

The ”purchase” day came and I went all the way to Hamburg to meet the seller. It was a nice little restaurant were we had lunch and later on we were planning to make the deal in a room away from the guests.

He had a big bag where the “holy grail” was inside. Unpacking it I was disappointed. Yes, it was a nice KC Map in a good condition, but the cardboard was only a painters cardboard of the size where a  KC Map fits in.

Red Map Top Con (2)

Well, no problem. I bought the Map and brought it all home.

Nice one, pretty good condition and nice to have. But as you all know….you cannot keep everything. So I sold it a few years later. I told myself that I can`t keep one without the cardboard ;-))….had to let it go!

Red Map Top Con (4)

Scanning the net for nice KC Maps you can find one from time to time with the cardboard together. More expensive but very interesting to see. That time I asked myself if the cardboard cases are all made the same way, with the green corner protections and the writing on it……Yes they should all be the same.

Lucky me, a few months ago I got a big fat KC Map in my hand to study it and here you see what it looks like.

Red Map Top Con (9)

My plan was to give you all the measurements and the weight and so on and so on. But a good friend told me (and he is so right with is). If I give all the data, the forgers will start doing fake cardboard boxes for the Maps…..

So if a big Red Map is offered to you and it is in a cardboard, just drop me a line via email and I give the measurements to you. That way we can be sure you don’t get recycled crap in your hand.

But before come to the end the historical background to the Knights Crosses for you:

Red Map Top Con (5)

On March 10th, 1813, Prussian King Friedrich Wilhelm III established the Iron Cross as a temporary gallantry award for bestowal during times of war. Originally the Iron Cross was introduced in three grades with a Grand Cross intended for award to Senior Commanders for successfully leading troops in combat and the First and Second classes for award to all ranks for bravery or merit in action. The Iron Crosses were reinstituted by King Wilhelm I on July 19th, 1870 for award during the Franco-Prussian War and again on August 5th, 1914, by King Wilhelm II for award during WWI. On September 1st, 1939 Hitler once more reinstituted the Iron Cross series of awards in the First, Second and Grand Cross Classes and established the new Knight’s Cross of the Iron Cross. Hitler reserved the right to personally authorize bestowal of the Knight’s Cross and all ranks were eligible for the award. Originally the criteria for bestowal of the Knight’s Cross was outstanding personal bravery or decisive leadership in combat but this was later expanded to include personnel who had continually demonstrated exceptional acts of courage or an extremely high success rate on the battlefield. The Knight’s Cross of the Iron Cross was the most coveted award of the Third Reich period and those presented with it were elevated to the status of a national hero. In total it is estimated that roughly 7,360 Knight’s Crosses were awarded during WWII, a relatively small number when one considers the amount of troops fielded and the magnitude of the war. Due to the prestige of the award personnel who could afford it would opt to buy a jeweler’s copy for everyday wear with the actual award being put away for safe keeping. Of Note: The LDO, Leistungsgemeinschaft der Deutschen Ordenshersteller, (Administration of German Medal Manufacturers), began regulating the manufacture of German awards in March 1941 as a quality control agent for awards that were intended for retail sale and manufacturers were to use an assigned LDO, „L“, code on their products destined for retail sales. Awards that were to be bestowed by the government were also issued an official numerical government contract code known as a, Lieferantnummer, (Contractors Number), that was issued by the Präsidialkanzlei des Führers, (Presidential Council of the Führers), for formally approved manufacturers. The manufacturing firms that were licenced by both the Präsidialkanzlei des Führers and the LDO and would have used the same dies to stamp both the official issue and retail sales types of awards making them virtually indistinguishable from one another except for the markings. Regulations of November 1st, 1941 prohibited further manufacturing of the Knight’s Cross for retail sale. Of Note: On June 3rd, 1940 a higher echelon of the Knight’s Cross was established with the introduction of the Knight’s Cross with Oak-Leaves and on July 15th, 1941 an additional two higher grades of the Knight’s Cross with Oak-Leaves were introduced with the establishment of the Knight’s Cross with Oak-Leaves and Swords and the Knight’s Cross with Oak-Leaves, Swords and Diamonds. Finally on December 29th, 1944 Hitler established the final grade of the Knight’s Cross with the Golden Oak-Leaves, Swords and Diamonds. Also of Note: The Grand Cross of the Knight’s Cross was only awarded once to Reichsmarschall Hermann Göring and the Knight’s Cross with Golden Oak-Leaves, Swords and Diamonds was also only awarded once to Oberstleutnant Hans-Ulrich Rudel.

 

Franziska Kobell, the graphic artist whose calligraphy & gilding graced the Knight’s Cross documents.

 

Frieda Thiersch, the bookbinder who was responsible for the design & production of the folders, frames & cassettes for the Knight’s Cross documents, seen here holding a fine example of her craftmanship

 

Here we have also another example how the Maps were delivered, wrapped in protective paper and in the cardboard box. Picture came from Frank Scholz /Scholz Militaria. Thanks Frank !!

 

F. Scholz Militaria

F. Scholz Militaria

F. Scholz Militaria

F. Scholz Militaria

 

Finally I foud some pictures of Reporduction cardboards, so here you have an idea what they look like.

Reproduction 2

Reproduction 1

 

So all the bst and GOOD HUNTING !!

 

If you like what your read, give me a like on Facebook

Take care

Best

Sascha

 

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Copyright 2019 : Alle Rechte bei dem Verfasser Sascha Ulderup

The German Luftwaffe Pilot and Combined Pilot and Observer 1933-1945

Hello Luftwaffe collectors,

I am happy to announce that after four years of hard work and research, The German Luftwaffe Pilot and Combined Pilot and Observer of WWII 1933-1945 Volumes 1 and 2 are finally completed and will soon be printed. The book is schedule to be ready by January 30th. As soon as I have all the books in my hand, I will start shipping them to all of you.

This is the most comprehensive and detailed volumes yet written about the German Luftwaffe Pilot and Combined Pilot and Observer Badges of WW2. I made an exhaustive research to show every variants I could find. The result is a beautiful box set with two volumes and a total of 620 pages. All pictures are high quality and large enought to show every details that identify the original. Pilot badges are quite large and the book reflect this by beeing a larger size of 8×10 inches. It will fit perfectly beside your Paratrooper book and my next upcoming project; the ROAG and Observer books. This larger size books allows for bigger pictures as well as more room for descriptive text and you will absolutely love the results. The idea of making two volumes instead of a thicker book came after a long reflexion of what is more appropriate for you, the collectors.

The contents of each volumes are attached to provide you with what is included. Here are some details you will find in each volumes :

-Introduction of the Lufwaffe, Training in the Luftwaffe & Award Regulations,
-All Chapters begins with a full descriptive spreadsheet with all data,
-Each variants are cover with high quality pictures,
-A four page spread on each distinctive variants, The identical variants will only
show every differences (save space),


-Indepth study of all three Diamonds variants along with extra material,
-52 Award Cases from the most comon to the very rare unique examples
followed by all matching awards,
-The best Cloth and Bullions grouping ever attempted with indepth study back
up with several portraits in wear,
-Awards certificates,
-Miniatures,
-Post War Souval and S&L,
-A grouping of the most comon and dangerous reproduction encountered in the hobby,
-Many pictures in wear,
-Both volumes are printed on quality paper and ALL come in a strong and rigid protective slip case.

Now that the volumes are officially ready for printing and will be available in a few weeks, I wanted to begin the pre-order sales. This 620 pages book will weight about 5 pounds, so to keep shipping at a minimal cost I have partnered up with Christian and Skip at Militaria-Berlin. For European collectors, Militaria Berlin will have 250 (50 signed) copies to start and you should purchase the book from them to save on shipping costs. If anyone want to pick it up at the SOS next February please let me know, I may have a limited quantity.

To order; luftwaffepilotbook@gmail.com

My Paypal; luftcollector@cgocable.ca

For Europeans orders; www.militaria-berlin.de (Please CC me for tracking)

Thanks to all for your patience and help, you wont be dissapointed

Sebastien and Stephan